"Lesempfehlung für das neue Jahr 2021 ...

ein Bildungserlebnis."

(Herbert Kramm-Abendroth)

... und das Buch öffnet die Augen für das, was wichtig ist im Leben.
"Wenn wir Neues schaffen wollen, müssen wir uns von dem bloß passiv-betrachtenden Denken, dem Zukunft fremd ist, lösen. Wir müssen den Willen zum Verändern der Welt,in der wir leben aufbringen und den Mut haben, unser Wissen und Denken auf die noch ungewordene Zukunft ausrichten."
(aus: GUTES LEBEN, S. 330)

 

Lesung im Café Mutz

am 28. 10. 2021

 

 

 

Piano Grande


Ein Roman über die Liebe in Zeiten der Krise.

Der Roman Piano Grande zeichnet ein eindringliches Porträt des ersten Jahr-zehnt dieses Jahrhunderts, in dem die Finanz- und Wirtschaftskrise die Welt an den Rand des Abgrunds brachte.

Der Roman wirft auf dem Hintergrund einer großen Liebesgeschichte "einen sezierenden Blick auf die Gesellschaft und ihre Eliten..., die die Welt im Jahr 2008 in eine wirtschaftliche Kata-strophe geführt haben ..." (Wetterauer Zeitung)

 

Als vertiefende Ergänzung zu dieser Wirtschafts- und Finanzkrise empfehle ich Ihnen meinen Essay: Demokratischer Marktsozialismus. Ansätze zu einer bedürnisorientierten sozialen Ökonomie.

 

(Käthe Kollwitz)

 

Was ist das für ein demo-kratisches System, das unfähig ist, den Mord-versuch vom 13. Februar 2021 an ihrer Demokratie zu ahnden?

Unter Nice-to-now habe ich für Sie die Rede von Trump zur Wahl und den Sturm auf das Kapitol zu-sammengestellt.

 

Wenn Sie Interesse an  Roman-Themen zum Nationalsozialismus und Widerstand haben,

dann empfehle ich Ihnen meinen hochspannenden Roman
Verdacht und Vertrauen. Er umspannt am Beispiel zweier Familien die wohl wirkträchtigsten fünfzig Jahre deutscher Geschichte von 1918 bis 1968 umspannt. 

 

Besuchen Sie auch meine Autorenseite Henning Schramm  auf Facebook. Ich würde mich freuen, wenn sie Ihnen gefällt.

 

Ich möchte mich auch über das rege Interesse an meiner Homepage mit über 250.000

Besucher:innen bedanken.

»Ich bin eine Frau. Ich fürchte den Tod und eure Marter. Aber ich habe kein Schuldbekenntnis zu machen. Ist nicht die Meinungsfreiheit dem Menschen als wertvollstes Erbe geweiht?«

So verteidigte sich Olympe de Gouges vor dem Revolutionstribunal in Paris. Eine kompromisslose Humanistin, eine sinnliche, lebenslustige und mutige Frau, die der Wahrheit unter Lebensgefahr zum Recht verhelfen will und als erste Frau in der Geschichte  auch für das weibliche Geschlecht die Bürgerrechte einfordert. Die Zeit vor und während der Französischen Revolution gewinnt in dieser historisch-authentischen Gestalt Lebendigkeit und atmosphärische Dichte. Der Autor entführt den Leser in das Paris des achtzehnten Jahrhunderts, in die Salons der literarischen Weltstadt und den Hof von Versailles. Der Leser taucht ein in die rebellische Zeit des Umbruchs, geprägt von den Anfängen der Aufklärung und den Hoffnungen wie auch der Gewalt, die mit der französischen Revolution verbunden waren.

Dokumentarisches und Fiktives vermischen sich zu einem spannenden Roman, der eng an den authentischen Ereignissen bleibt und den Leser hautnah am turbulenten Leben der Pariser vor und während der Revolution teilnehmen lässt. 

 

Pressestimme:

"Was genau hat sie (Olympe de Gouges) gemacht? Wer war sie? Wofür kämpfte sie? Und warum verlor sie am Ende ihr Leben? Viele spannende Fragen, die Henning Schramm in seinem biografischem Roman beantwortet ... das Buch ist so dicht geschrieben, dass es sich flüssig wegliest. Eine gute Urlaubslektüre!"
Mathilde, das nicht-kommerzielle Frauenmagazin aus Darmstadt.

 

 

»Warum nicht die Wahrheit sagen. 

Olympe de Gouges.

Femme galante und Kämpferin für die Rechte der Frau in der Französischen Revolution.

Historisch-biografischer Roman

Paperback, kartoniert, 448 Seiten

Neuauflage 2021 BoD Verlag
(Erstauflage Dezember 2013 bei Morlant Verlag)
Ladenpreis: € 14,50
ISBN 978-3-754323-93-9

E-book: Ladenpreis 4,99€

ISBN 9783750400948

 

"Olympe de Gouges (7.5.1748-3.11.1793) war die erste Frauenrechtlerin der Aufklärung. Sie verfasste 1791 die "Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin", die mit den Worten beginnt: "Mann, bist Du fähig gerecht zu sein? Eine Frau stellt Dir diese Frage. Sage mir, wer hat Dir die selbstherrliche Macht verliehen, mein Geschlecht zu unterdrücken?" Eine im wahrsten Sinne des Wortes lebensgefährliche Frage, denn Olympe de Gouges starb dafür während der Französischen Revolution unter der Guillotine. Die ASF Hessen-Süd und Frankfurt zeichnen mit dem Olympe de Gouges-Ehrenpreis Frauen aus, die mit Ihrer Tätigkeit und ihrem Engagement anderen Frauen Mut machen und für viele eine Vorbildfunktion sind."
Ulli Nissen - Vorsitzende der SPD-Frauen Frankfurt und Hessen-Süd - anlässlich der Verleihung des 12. Frankfurter "Olympe de Gouges"-Ehrenpreises an Frau Semiya Simsek am 18. August 2013.

 

 

 

Lesung aus 'Warum nicht die Wahrheit sagen' im Club Voltaire in Frankfurt.

 

 

 

 

 

 

 

Am 8. März wird der Internationale Frauentag begangen. Er markiert einen wichtigen Tag im Kampf der Frauen um ihre Rechte in der Welt.

Eine  herausragende Stellung im Kampf um die Frauen-emanzipation nimmt Olympe de Gouges ein. Sie drang in die Männerdomänen Politik und Literatur ein und kämpfte während der Französischen Revolution engagiert und mutig für Menschen-rechte, Meinungsfreiheit und die Gleichberechtigung der Frau.


 


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