Willkommen auf meiner Website
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"Lesempfehlung für das Jahr 2021."

(Herbert Kramm-Abendroth)

... und auch für 2022.

 

Das Buch öffnet die Augen für das, was wichtig ist im Leben.
"Wenn wir Neues schaffen wollen, müssen wir uns von dem bloß passiv-betrachtenden Denken, dem Zukunft fremd ist, lösen. Wir müssen den Willen zum Verändern der Welt,in der wir leben aufbringen und den Mut haben, unser Wissen und Denken auf die noch ungewordene Zukunft ausrichten."
(aus: GUTES LEBEN, S. 330)

 

Anlässlich des Inter-nationalen Frauen-tags am

8. März 2022 empfehle ich den Roman: Warum nicht die Wahrheit sagen.

»Ich bin eine Frau. Ich fürchte den Tod und eure Marter. Aber ich habe kein Schuld-bekenntnis zu machen. Ist nicht die Meinungs-freiheit dem Menschen als wertvollstes Erbe geweiht?«

So verteidigte sich Olympe de Gouges vor dem Revolutionstribunal in Paris. Eine kompromisslose Humanistin, eine sinnliche, lebenslustigeund mutige 

Frau, die der Wahrheit unter Lebensgefahr zum Recht verhelfen will und als erste Frau in der Geschich-te  auch für das weibliche Geschlecht die Bürger-rechte einfordert. Die Zeit vor und während der Französischen Revolution gewinnt in dieser historisch-authentischen Gestalt Lebendigkeit und atmosphärische Dichte.

 

Piano Grande
Ein Roman über die Liebe in Zeiten der Krise.

Der Roman Piano Grande

zeichnet ein eindringliches Porträt des ersten Jahr-zehnt dieses Jahrhunderts, in dem die Finanz- und Wirtschaftskrise die Welt an den Rand des Abgrunds brachte.

Der Roman wirft auf dem Hintergrund einer großen Liebesgeschichte "einen sezierenden Blick auf die Gesellschaft und ihre Eliten..., die die Welt im Jahr 2008 in eine wirtschaftliche Kata-strophe geführt haben ..." (Wetterauer Zeitung)

 

Als vertiefende Ergänzung zu dieser Wirtschafts- und Finanzkrise empfehle ich Ihnen meinen Essay: Demokratischer Marktsozialismus. Ansätze zu einer bedürnisorientierten sozialen Ökonomie.

 

(Käthe Kollwitz)

 

Was ist das für ein demo-kratisches System, das unfähig ist, den Mord-versuch vom 13. Februar 2021 an ihrer Demokratie zu ahnden?

Unter Nice-to-now habe ich für Sie die Rede von Trump zur Wahl und den Sturm auf das Kapitol zu-sammengestellt.

 

Besuchen Sie auch meine Autorenseite Henning Schramm  auf Facebook. Ich würde mich freuen, wenn sie Ihnen gefällt.

 

Ich möchte mich auch über das rege Interesse an meiner Homepage mit über 280.000

Besucherinnen und Besuchern bedanken.

Nachlese zur EM 2008:
Zitate unserer Fußballprofis, von denen nach einer Umfrage der Spielergewerkschaft VDV 60 Prozent Abitur haben sollen.

Josef Hickersberger: "Wir trainieren nur unsere Stärken, deswegen ist das Training meist nach 15 Minuten abgeschlossen." (FR. v. 14./15.Juni 08)
Folgende Zitate aus: UNICUM, Juni 2008, Nr. 6., S. 28
Nils Oude Kamphuis: "Wenn wir alle Spiele gewinnen, werden wir Meister."
Jens Lehmann: "Eine Minute nach Spielende habe ich noch nicht die Intelligenz, um das Spiel zu beurteilen."
Olaf Thon: "Man darf das Spiel doch nicht so schlecht reden, wie es wirklich war."
Michael Ballack: "Wir können so etwas nicht trainieren, nur üben."
Matthias Sammer: "Das nächste Spiel ist immer das nächste."
Mehmet Scholl als werdender Vater: "Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache er ist gesund."
Mehmet Schooll: "Ich fliege irgendwo in den Süden - Kanada oder so."
Michael Preetz: "Da war dann jeder Treffer ein Tor."
Roland Wohlfart: "Zwei Chancen - ein Tor: Das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung."
Thomas Häßler: "Ich bin körperlich und physisch topfit."
Stefan Reuter: "Zur Schiedsrichterleistung will ich gar nichts sagen, aber das war eine Frechheit, was da gepfiffen wurde."
Andreas Möller: "Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl."
Toni Polster: "Für mich gibt es nur entweder oder. Also entweder voll oder ganz."
Lothar Matthäus: "Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken."
Lothar Matthäus bei seiner ersten Pressekonferenz in New York: "I hope, we have a little bit lucky."
Stefan Effenberg: "Die Situation ist aussichtslos, aber nicht kritisch."
Franz Beckenbauer: "Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser." (FR v. 7./8. Juni 2008)
Andreas Möller: "Mein Problem ist, dass ich immer selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber." (FR v. 7./8. Juni 2008)
Karl-Heinz Körbel: "Wir waren vom Pech begünstigt." (FR v. 7./8. Juni 2008)
Sepp Herberger: "Das nächste Spiel ist immer das schwerste." (FR v. 7./8. Juni 2008)
Michael Ballack: "Rituale habe ich nicht - bis auf Sachen, die man immer wieder gleich macht."(FR v. 25.Juni. 2008)

Frage Harry Nutt (FR): "Sind Sie aus dem Auftreten von Bundeskanzlerin Angela Merkel (bei der EM 08) schlau geworden?"
Antwort Gunter Gebauer (Sportphilosoph): "Sie ist in ihrer Körpersprache sehr rätselhaft. Sie verfügt über eine sehr stumme Gestik. Im Unterschied zu ihrer politischen Taktik ist sie motorisch extrem unbegabt. Sie wirkt wie eine, die immer den Sportunterricht geschwänzt hat. Sie kann nicht jubeln, sie kann nicht von einem Bein aufs andere treten. Sie kann auch die Arme nicht richtig in die Höhe reißen. Das ist eine sehr lamentable Art der Körperpräsentation."


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