Willkommen auf meiner Website
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"Lesempfehlung für das neue Jahr 2021 ...

ein Bildungserlebnis."

(Herbert Kramm-Abendroth)

... und das Buch öffnet die Augen für das, was wichtig ist im Leben.
"Wenn wir Neues schaffen wollen, müssen wir uns von dem bloß passiv-betrachtenden Denken, dem Zukunft fremd ist, lösen. Wir müssen den Willen zum Verändern der Welt,in der wir leben aufbringen und den Mut haben, unser Wissen und Denken auf die noch ungewordene Zukunft ausrichten."
(aus: GUTES LEBEN, S. 330)

 

Piano Grande


Ein Roman über die Liebe in Zeiten der Krise.

Der Roman Piano Grande zeichnet ein eindringliches Porträt des ersten Jahr-zehnt dieses Jahrhunderts, in dem die Finanz- und Wirtschaftskrise die Welt an den Rand des Abgrunds brachte.

Der Roman wirft auf dem Hintergrund einer großen Liebesgeschichte "einen sezierenden Blick auf die Gesellschaft und ihre Eliten..., die die Welt im Jahr 2008 in eine wirtschaftliche Kata-strophe geführt haben ..." (Wetterauer Zeitung)

 

Als vertiefende Ergänzung zu dieser Wirtschafts- und Finanzkrise empfehle ich Ihnen meinen Essay: Demokratischer Marktsozialismus. Ansätze zu einer bedürnisorientierten sozialen Ökonomie.

 

(Käthe Kollwitz)

 

Was ist das für ein demo-kratisches System, das unfähig ist, den Mord-versuch vom 13. Februar 2021 an ihrer Demokratie zu ahnden?

Unter Nice-to-now habe ich für Sie die Rede von Trump zur Wahl und den Sturm auf das Kapitol zu-sammengestellt.

 

Wenn Sie Interesse an  Roman-Themen zum Nationalsozialismus und Widerstand haben,

dann empfehle ich Ihnen meinen hochspannenden Roman
Verdacht und Vertrauen. Er umspannt am Beispiel zweier Familien die wohl wirkträchtigsten fünfzig Jahre deutscher Geschichte von 1918 bis 1968 umspannt. 

 

Besuchen Sie auch meine Autorenseite Henning Schramm  auf Facebook. Ich würde mich freuen, wenn sie Ihnen gefällt.

 

Ich möchte mich auch über das rege Interesse an meiner Homepage mit über 250.000

Besucher:innen bedanken.

Über das Buch

Wir leben in einer Welt wirtschaftlicher Krisen. Wir alle werden täglich mit Nachrichten über die Finanz- und Wirtschaftskrise überschüttet. Wir alle sind Betroffene dieser ökonomischen Verwerfungen, die seit 2008 unser aller Leben beeinflussen, und die soziale Verwerfungen nach sich ziehen, die nach Oskar Negt heute in eine 'Erosionskrise des Sozialen' mündeten.
Die Anfänge dieser Krise reichen in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Sie nahmen ihren Ausgang in Chicago an der dortigen Universität. Milton Friedman hat dort die Theorie der neoliberalen Marktwirtschaft mit den drei Leitlinien: Deregulierung, Privatisierung und Kürzung staatlicher Leistungen entwickelt und in der ganzen Welt verbreitet. In Lateinamerika auch mit kriegerischen Mitteln. So wurde der Putsch von Pinochet gegen Allende in Chile Anfang der 70er Jahre, manche von Ihnen werden sich vielleicht noch daran erinnern, von den Leuten um Friedman, den sogenannten „Chicago Boys“, unterstützt.

Dieses Geschehen bildet den Hintergrund des Romans. Er ist aber kein Wirtschaftsroman, sondern erzählt vielmehr vom Schicksal und Leben einer Frau, die die Liebe, ihr Glück und ihren eigenen Weg in dieser krisengeschüttelten ökonomisierten Welt sucht.
Die Protagonistin, eine hochbegabte, selbständige, schöne und vielschichtige Frau, sucht in einer von Körperkult, Ökonomie und Konsum geprägten Gesellschaft Erfüllung, Wärme, Wertschätzung und Liebe. Sie sucht sich selbst und ihre Identität, die ihr nach dem Scherbengericht der ersten großen Liebe aus den Händen geglitten ist.

In der Person der Paula vollzieht sich nach einem schweren Schicksalsschlag die Metamorphose von der romantischen Idealistin zur kompromisslosen Individualistin ohne soziale Bindungen. Aber in dem Augenblick, wo der Materialismus Paulas Leben zu bestimmen beginnt, bestimmt er auch ihre Beziehungen. In ihrer vom materiellen Erfolg getriebenen Welt wird jede Beziehung Mittel zum Zweck. Sie benutzt andere und instrumentalisiert ihre Beziehungen zur Anhäufung von Wohlstand. Die gesuchte menschliche Wärme und Zuneigung bleibt zunehmend auf der Strecke. Sie zimmert sich eine eigene Ideologie zurecht und glaubt daran, dass nur die Menschen, die sich individuell verwirklichen und ökonomischen Erfolg haben, zur Glückseligkeit finden. Sie glaubt Glück über Erfolg erzwingen zu können, und droht, trotz dieser großen ökonomischen Erfolge, erneut zu scheitern und sich selbst zu verlieren.
Durch ein von außen auf sie einstürzendes Ereignis, das in die Zeit von Pinochet zurückreicht, ist Paula gezwungen, neu über sich nachzudenken und zu werden, was sie ist. Sie bricht mit ihrer Vergangenheit, übernimmt Verantwortung für sich, gibt ohne zu nehmen und wird von der Liebe überrascht, als sie nicht mehr an sie glaubte.


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© Henning Schramm